Drohgebärden wirken abschreckend (15. August 2019)
Juristische Schritte gegen Berichterstattungen sind meist erst nach Veröffentlichung möglich. Anwälte gehen trotzdem schon vorher gegen unliebsame Recherchen vor
MehrJuristische Schritte gegen Berichterstattungen sind meist erst nach Veröffentlichung möglich. Anwälte gehen trotzdem schon vorher gegen unliebsame Recherchen vor
MehrIn der ersten Ausgabe von „The Catch-Up“ beschäftigen wir uns mit dem Verhältnis von Politik und Journalismus. Wir schauen auf eine Studie, die die Fixierung von Lokalpolitikern auf Lokalzeitungen als Informationsquelle und Möglichkeit der Selbstdarstellung untersucht. Eine weitere Studie erforscht dagegen die Persönlichkeitsmerkmale von Politikern, die eine besonders intensive Berichterstattung befördern.
Mehr„Animationsarbeit“ – ist das der neue (Nicht-) Journalismus? Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz wollen dergleichen streng vom eigentlichen Journalismus unterschieden wissen. Message-Herausgeber Volker Lilienthal widerspricht.
MehrForscher übertreiben ihre Studienergebnisse und Wissensredakteure schielen
nur auf auflagenträchtige Schlagzeilen, diagnostizieren Wissenschaftsakademien.
Die Kritik ist oft berechtigt, ein neuer Presserat aber nicht vonnöten, findet
Martin Schneider, Vorsitzender der Wissenschafts-Pressekonferenz.